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Ein Ja zur zweiten Gotthardröhre – ein Akt der Vernunft

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In rund zehn Jahren muss der 35 jährige Gotthardtunnel saniert werden. Nach intensiver Variantenprüfung haben sich Bundesrat und Parlament aus Sicherheits-, Umweltschutz- und Kostenüberlegungen entschieden, den längsten Strassentunnel der Alpen mit einer zweiten Röhre zu sanieren. Nach der Fertigstellung wird der Verkehr durch den neuen Tunnel geleitet und der alte Gotthardtunnel kann saniert werden. Anschliessend wird in jeder Röhre je eine Fahrspur geöffnet, ohne gefährlichen Gegenverkehr, aber mit einem Pannenstreifen. Damit wir die Verkehrssicherheit verbessert. Nach den heutigen Sicherheitsstandards dürfte der Gotthardtunnel nicht mehr mit Gegenverkehr gebaut werden. Die von den Gegnern propagierte rollende Landstrasse, welche provisorische Verladestationen – u.a. auch im Aargau – mit einer Fläche von der Grösse von 22 Fussballfeldern beanspruchen würde, wurde im Parlament klar verworfen. Im Übrigen garantieren Verfassung und Gesetz, dass nicht mehr Fahrzeuge durch den Gotthardtunnel fahren als heute und der Alpenschutzartikel daher nicht unterlaufen wird.

Kategorie: Abstimmungen | Kommentar schreiben

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